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Neuer Weltrekord im „Dauerzocken“ !!! 76 Stunden 30 Minuten !!!

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Milkfat (Orange County California ) vom Clan Milk hat heute Nacht den alten Rekord (52 Stunden) um längen geschlagen. Mit 76 Stunden und 30 Minuten !!!
Gespielt wurde Heroes of Newerth (kurz: HoN)

Die Regeln waren hierbei:

  • Jede Stunde bekam er 10min. Pause, er konnte auch mehrere Stunden ohne Pause weiter spielen und somit eine längere Pause machen
  • Wärend der Pause kann er auch kurz schlafen
  • Alle 7 Sekunden musste er eine Reaktion zeigen
  • Nachdem eine Runde endete hatte er 7 Sekunden Zeit zum erneuten starten einer Runde

Jeder der die letzten Stunden verpasst hat kann dies hier nachhollen:

http://de.twitch.tv/milkfat/b/306970000

Ferdis Blog

Weltrekord im „Dauer zocken“ ! LIVE

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Dieser junge Mann versucht gerade live den Weltrekord im „Dauer zocken“ zu brechen und stellt seinen Versuch live ins Internet.
Hier ist der Link, viel Spass beim zuschauen:

http://de.twitch.tv/milkfat

Momentan ist er bei 27, von 76 Stunden 🙂

Ferdis Blog

 

Minecraft oder Terraria ?

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Da es immer wieder diskutiert wird welches Spiel nun besser sei, möchte ich diesbezüglich nun auch meine Meinung abgeben.

Zu erst muss man wissen das man beide Spiele nicht miteinander vergleichen kann. Beide Spiele lassen sich grob einteilen:
Minecraft ist eher das kreative Spiel.
Terraria eher das Abenteuer Spiel.

Minecraft

Minecraft überzeugt mit der Idee, unbegrenzt seine eigenen Ideen umsetzten zu können. Der Kampf gegen fiese Monster spielt sich meistens in dunklen Höhlen ab, dennoch sind diese leicht zu besiegen und sie treten nur selten in größeren Mengen auf.

Terraria

Terraria konzentriert sich mehr auf das bekämpfen von Monstern sowie das stetige aufrüsten des eigenen Equipments, als auf das bauen von ganzen Dörfern. Das crafting ist noch eine Stufe weiter ausgeprägter als in Mincraft und ermöglicht somit auch das Herstellen von Kleidung und einer großen Auswahl an Waffen.

Meine Meinung

Obwohl Terraria in 2D gehalten ist bietet es einen größeren Abenteuerfaktor als Minecraft. Mincraft bietet aber wiederrum eine größere künstlerische Freiheit und das Ausleben seiner eigenen Fantasie.
Mein Fazit daher ist:

Wer gerne große Dörfer in 3D baut oder sich kreativ austoben möchte dem empfehle ich Minecraft.
Wer den Kampf und den Abenteuerfaktor liebt dem empfehle ich das Spiel Terraria.

  • Extra Tipp: Gameplays auf Youtube ansehen und sich eine eigene Meinung bilden.
  • Preise: Minecraft liegt momentan bei 20 € (Minecraft.net) und Terraria bei 10 € (Steam).

Ferdis Blog

ALASKA – Land der Bären / Teil 1

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Vor 5 Jahren, also im zarten Alter von 11 Jahren, hatte ich das große Privileg mit meinem Onkel und einem Bekannten nach Alaska (Etna Bay) zu fliegen.
Da ich mich noch sehr gut daran errinern kann und ich ein Reisetagebuch angelegt habe dachte ich mir blogge ich über meinen Flug in die Wildnis.

Abflug

Mein Onkel holte mich und meinem sparsam gepackten Rucksack (Stichwort: Wasserflugzeug) mit dem Auto ab. Am Flughafen trafen wir dann unseren 3. Mann, einen Freund meines Onkels. Obwohl der Flug „ziemlich“ lange dauerte, machte es mir recht wenig aus, da es einen eigenen Fernsehr mit allen Rafinessen an Board gab und ich das Fliegen sowieso über alles liebe. Nach dem wir endlich angekommen sind schlug einem sofort das Gefühl von Amerika entgegen, die Menschen, die Stadt..  einfach alles. Nun befanden wir uns, hier in Ketchikan, nur noch eine Flugstunde von der unberührten Wildnis Alaskas entfernt.

Ankunft – Ketchikan

Nachdem langem Flug waren wir alle ziemlich erschöpft und beschlossen daher erst einmal unser Motel, welches wir für eine Nacht buchten um am nächsten Tag mit dem Wasserflugzeug starten zu können, auf zu suchen. Eine kurze Verschaufpause, Gepäck ablegen und dann hieß es Essen. Da es schon Abends war wollten wir uns nicht mit einer all zu langen Besichtigungstour aufhalten sondern beschlossen diese für Morgen aufzuheben. Nach einem ausgiebigen Amerikanischen Abendessen, welches bei mir aus Nachos mit ordentlich Käse, Oliven und Tomaten bestand, fielen wir kurz darauf in unsere Betten.

Ketchikan 1. Tag

Ketchikan

Ketchikan

Wir wollten früh am Morgen aufstehen sodass wir noch viel besichtigen können um dann in den Busch zu fliegen. Neben unserem Motel befand sich ein MC Donalds welcher in den Morgenstunden schon gut von jungen Familien besucht war. Wir beschlossen aber lieber ein richtiges Amerikanisches Frühstückshaus auf zu suchen. Ich weiss nicht mehr wie es was ich bestellt habe aber es war.. eben typisch Amerikanisch. Ein extrem süßer Kakao, dazu ein Glas Wasser mit Eiswürfeln (Angeblich ziemlich gesund.. dies bezweifel ich aber) und einen Frühstücksteller. Dieser bestand aus Spiegeleiern, die so salzig waren das man von dem Ei nur die Konsistenz erahnte, Würstchen,welche ziemlich gut und ja ziemlich fettig waren und eben noch Brot.
Gut gesättigt machten wir uns dann an die Stadttour. Da Kechtikan früher einmal eine Goldgräberstadt war beschlossen wir uns die alten Goldgräberhäuser am Fluss anzusehen. Danach besuchten wir noch etliche Läden ohne groß was zu kaufen da wir sowieso nichts davon im Busch gebrauchen konnten.
Am Nachmittag war es dann soweit. Wir packten unsere (Im wahrsten Sinne des Wortes) sieben Sachen und flogen mit dem Wasserflugzeug raus aus der belebten Stadt und rein in die Wildnis Alaskas.

Ankunft – Etna Bay

Luftaufnahme vom Wasserflugzeug aus

Der Flug mit dem Wasserflugzeug war wunderschön. Es war zwar verdammt eng und laut aber man hatte einen herrlichen Blick auf die einzelnen Inseln.
Am Steg angekommen begrüßte uns schon der Besitzer des Blockhauses, in dem wir nun einen Woche lang leben, mit seinem Quad und einem alten Boot, als Anhänger für mehrere Leute, welches ab nun an unser Vortbewegungsmittel war. Obwohl ich schon oft in den Wäldern war, war es in Alaska um einiges anders. Die Bäume standen so eng zusammen das man nur schwer mehrere Meter hindurch sehen konnte und es hing überall helles grüne Moos von den Ästen. Auf einer sehr gut ausgebauten Straße fuhren wir an einer kleinen Kirchen und 2 Blockhäusern vorbei. Die meiste Zeit sahen wir aber nur Wald, Wald und nochmals Wald.

Unsere Hütte in mitten der Wildnis

Als wir an unserer Blockhütte ankamen erwartete uns schon der Vater des Besitzers. Ein älterer Mann aber man konnte seine innere Energie förmlich spüren. Die Hütte befand sich neben der Straße auf einer kleinen Lichtung und war recht komfortabel eingerichtet. Im Wohnzimmer stand ein Laptop (Ohne Internet), eine große Küche, Bad und mehrere Schlafzimmer.
Nachdem wir alle unser Gepäck verstaut hatten beschlossen wir aufzubrechen und uns ins Abenteurer zu stürzen..

ALASKA – Land der Bären / Teil 2

2 Kommentare

Erster Tag in der Wildniss Alaskas

Als erstes sind haben wir beschlossen das wir ans Wasser gehen, dort wo auch ein großer Fluss mündet. Um sich durch den Wald zu bahnen wurden Holzplanken ausgelegt auf denen es sich bequem gehen lässt, auch wenn sie oftmals nicht mehr all zu neu sind.
„Die Natur ist so vollendet schön das man glauben könnte dass das einzige was stört man selber ist.“ Ferdi
Am Fluss angelangt haben wir schon die ersten Lachse gesehen welche wird demnächst angeln werden. Unter den Lachsen sahen wir auch eine Robbe welche sich in den Schwärmen mästete.

Eine von vielen verlassenen Hütten

Auf dem Weg zurück zu unserer Hütte kamen wir an mehreren verlassenen Hütten vorbei welche aus verschiedensten Gründen zurückgelassen worden sind und sich nun langsam wieder mit dem Boden und der Natur verschmelzen.
Nach der ersten Besichtigungstour fuhren wir mit unserem Quad und dem Bootsanhänger in der Gegend umher und sahen verschiedenste skurrile Sachen.

Einen alten Schulbus, angeblich soll es dort auch eine „Schule“ geben doch ich habe nichts gesehen und wenn dann müsste sie ziemlich weit weg sein.
Einen kleinen Spielplatz, was Sinn macht den ich habe sogar einen Jungen mit seinem Quad rumgefahren gesehen doch ich denke mal das ihn die Bären wohl eher nutzten *zwinker*
Es gibt sogar einen kleinen Laden welcher das nötigste hat. Was mich aber leicht beunruhigt hat war ein dicker Stapel mit „Wanted“ Plakaten von weg gelaufenen Verbrechern die sich anscheinend hier versteckt halten.

Meine Tage in Alaska

 

In der Früh sind wir immer mit dem Boot raus auf See gefahren um zu fischen.

Eines von zwei Booten welche uns viel Glück gebracht haben

Fischen macht dort richtig Spaß da man es aktiv machen kann, also immer hoch und runter ziehen, anstatt nur da zu hocken.
Gefangen haben wir immer sehr viel. Das meiste haben wir gleich gegessen und den Rest dann eingefroren zum mit nach hause nehmen. Einen Wal konnten wir von unserem Boot aus auch einmal sehen was sehr beeindruckend war.
Mein größter Erfolg war wohl der Fang eines 30 Pfund schweren Halibut.

Tolles Gefühl !

Neben unseren Angelausflügen haben wir die Umgebung ausgekundschaftet was sehr spannend war da man immer wieder neue verlassene Hütten sah.
Beim fischen an einem Bach sah ich meinen ersten Bären welcher am anderen Ufer sein Glück versuchte und uns mehr oder weniger keines Blickes würdigte. Meine zweite Begegnung lief uns 5 Meter vor dem Quad über dem Weg, gefolgt von ihrem Jungen. Einen dritten Bären konnte ich aus dem Küchenfenster beobachten was nicht ganz angenehm war.
Am schlimmsten war der Abschied da alles einfach perfekt und so harmonisch gewesen war. Nur schweren Herzens flog ich wieder zurück in die hektische, konsumgeile Zivilisation..

Ferdinand D.

 

Winter in Maine [Gerad Donovan]

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Genre: Roman
Seiten: 206
ISBN 978-3-442-74224-0

Eine Beziehung welche mehr als nur Liebe ist. Dessen Tod das gefährlichste in einem Menschen entfesselt, blutige Rache !
Ein ungaublich gut geschriebenes Buch, sprachlich sowie charakterlich.
Ohne Moral und Wertung doch sogleich auch berührend.

Inhalt

Julius Winsom lebt schon seit langem alleine in den Wäldern von Maine. Bisher hat es ihn nicht sonderlich gestört da ihm nicht nur seine unzähligen Bücher sonderen auch sein Freund, der Pitbullterrier Hobbs, stehts Gesellschaft leisteten. Als sein treuer Begleiter eines Tages anscheinend Absichtlich erschossen wird, fasst Julius einen erschreckenden Entschluss..

Empfehlung 99%

2012 und seine Mythen

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Dies ist nur ein kurzer Blog da mir das Thema momentan immer wieder begegnet. Im Fernsehen wird ein Katastrophenfilm nach den anderen gezeigt und alle sollen was mit dem berühmten Tag (23.12.2012) zu tun haben.
Ich wollte nur sagen das ich es einfach nur lächerlich und erbärmlich finde solche Filme auf einer solchen Basis zu drehen.
Warum? Ganz einfach, der Mayakalender endet zwar am 23.12.2012 (Wenn man sich nicht verrechnet hat) aber es wird mit keiner Silbe gesagt das dies das Ende der Welt bedeutet.
Ganz im Gegenteil, die Mayas sagten das an diesen Tag die Götter zurück auf die Erde kommen. Götter (Oder wie man sie auch nennen mag) die zurück (Das heisst sie waren schon einmal da und das bestimmt mit friedlicher Absicht sonst wären wir schon vor tausenden von Jahren vernichtet worden) kommen um einen Planeten mit unterentwickelten Leben (Ja es ist so!) einfach zu zerstören ?
Sehr unwahrscheinlich ! Auch dies ist nur eine Theorie, doch sie ist wenigstens nicht frei zusammen gedichtet !

Doch friedliche „Ausserirdische“ die auf den Planeten in friedlicher Absicht kommen, sind wesentlich langweiliger als riesige Explosionen, Überschwemmungen, Orkane usw. (Sarkasums)

Ferdis Blog

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